Gründung einer Handelsorganisation (HO)**

** Vorsicht ! Sarkasmus / Satire !

Ruinen schaffen ohne Waffen !

Bestehende Beispiele aus den neuen Bundesländern zeigten, dass die Handesorganisation HO in der Zeit von 1945 bis 1989 nicht erfolgreich den privaten Einzelhandel ersetzen konnte.

In der Zeit von 1945 bis 1989 hat die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) es nicht geschafft, den Einzelhandel in den neuen Bundesländern vollständig in Volkseigene Betriebe umzuwandeln.

In der heutigen Zeit ist dies anders:

Nach dem Ende der Corona-Krise, die alle privaten Verbraucher zum Kauf im Internet zwingt wird kein privater Einzelhandel mehr in Deutschlands Innenstädten vertreten sein.

Was die SED in 44 Jahren nicht geschafft hat, ist einer Pfarrerstochter aus Hamburg mit Unterstützung einer weiteren Volkspartei in nur einem Jahr gelungen.

Lediglich Handelsketten werden in den Innenstädten vereinzelt überleben. Daher müssen Ersatzgeschäfte aufgebaut werden.

Ebenso liegt ein deutliches Defizit im bisherigen privaten Hotelgewerbe. Zweckmäßigerweise soll eine Handelsorganisation HO die im Zuge der Coronakriese weggefallenen Geschäfte und Hotels ersetzen.

Außerdem bestehen Überlegungen, den großen Handelsketten wie Aldi, EDEKA, REWE und LIDL, Rossmann, DM, Media-Markt und Saturn sowie auch dem Internetversandhandel wie Amazon und Kaufland sowie den großen Hotelketten von A+O, Abode, Accor bis Worldhotels und Zleep den freiwilligen Beitritt zur Handelsorganisation HO zu ermöglichen.

*Bildquelle/Urheber : Von Bundesarchiv, Bild 183-R80013 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, Link

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