Paket zur Stärkung der Innenstädte

Niemals wieder darf sich wiederholen, das die Politik durch einschränkende Beschlüsse die nicht medizinisch begründet sind willkürlich private Existenzen auszuradiert.

Die Regierungsparteien haben es in lediglich einem Jahr geschafft, den Einzelhandel in unseren Innenstädten zu ruinieren.

Die Auswirkungen sind vielen Innenstädten bereits jetzt deutlich zu sehen. Lehrstehende Ladenlokale gibt es von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen sowie von Heinsberg bis Görlitz.

Folgende Beispiele zeigen die Kölner Strasse in Grevenbroich.

Statt dessen boomt der Internethandel. Wenn wir wollen, das in den Innenstädten wieder Leben in Form von Handel sowie Gastronmie entsteht benötigen wir Anreize neue Geschäfte zu gründen. Wie nach 1945 der Marschallplan benötigen wir ein Paket zur Stärkung der Innenstädte.

Dabei sollen Fördergelder bevorzugt an Einzelhändler vergeben werden, die unverschuldet auf Grund der Beschränkungen der Bundesregierung ihre Existenz verloren haben. Nach diesen für die ehemaligen Eigentümer oder Inhaber traumatischen Erlebnissen können wir froh sein wenn wir überhaupt noch Existenzgründer finden unsere Innenstädte wieder aufzubauen.

Von allein wird sich dieses nicht bezahlen. Das notwendige Geld für Kredite und Zuschüsse des Staates als Starterpaket müssen über Steuern finanziert werden. Deshalb ist es notwendig einen Ausgleich für die Bereithaltung der Serviceleistung Handel mit Ladenlokal zu erwirken.

Ich schlage daher vor, die Mehrwertsteuer zu reformieren. Mit einem eigenen Mehrwertsteuersatz für den Onlinehandel von 25%.

Grundnahrungsmittel, Windeln sowie andere Dinge die zum Leben notwendig sind bekommen einen Satz von 10%.

Handelswaren die im Laden gekauft werden mit 20 % versteuert. Alle Waren die über das Internet verkauft werden werden mit 25% versteuert.

Das ist je eine Erhöhung der Mehrwertsteuer in allen Bereichen !

Richtig !

Fragen Sie doch andere Politiker von etablierten Parteien wie diese die Schäden der Corona-Pandemie finanzieren möchten. Sie werden keine Antworten dazu vor dem 26.09.2021 bekommen.

Volkmar Ortlepp 21. Mai 2021

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